Montag, 10. Dezember 2012

status Q

moin

die 26km von ratzeburg in 2:34h entspannt abgelaufen.

der wetterumschwung gestaltet die langen läufe als eher schwierig. nach 1,5h sind die klamotten nass und durch bzw. die kälte ist bei den knochen angekommen. der einsatz einer regenjacke war kontraproduktiv.

mal gucken ob ich in indien laufen kann. 30°c und millionen von menschen.

im januar schwinge ich mich auf den ergometer und werde die stunden mit der serie fringe verbringen.

greets

Dienstag, 18. September 2012

...ja wo laufen sie denn?

- 2.12.2012 ratzeburger adventslauf
- 21.4.2012 hh marathon

bei beiden gemeldet.

letzten sonntag war ich mit einem triakollegen auf der 10km hnf runde in der fischbeker heide unterwegs...geil aber auch ziemlich hart...die strecke ist nicht ohne.

heute das letzte mal vereinstraining im wald!..noch mal richtig quälen!

Sonntag, 2. September 2012

2013

sportlich gesehen ist 2012 gelaufen. somit gillt es einen blick richtung 2013 zu wagen...

- ende januar =>50km in oldendorf bei stade
- 21.4. hamburg marathon
- 6. bis 8. juni =>100km von biel (schweiz)

belohnung=> 21. bis 23.6. hurricane festival

Donnerstag, 16. August 2012

dockville 2012

hammer!

endlich tocotronic live gesehen...versuche ich ja auch erst seit mind. 12 jahren!








ostseeman 2012

Mit einer eher trüben Wettervorhersage -98% Regenwahrscheinlichkeit- habe ich mich am 4.8. auf den Weg Richtung Glücksburg gemacht, um mir zum fünften Mal die Landschaft rund um den Ostseeman aus der Radperspektive anzugucken.
Zunächst stand ich aber vor Quickborn auf der A7 in einer Vollsperrung fest…Unfall, Ölspur, na bravo!
Oben angekommen gab es erst einmal ein Begrüßungskaffee mit altbekannten Gesichtern. ….17:00Uhr Kaffee…18Uhr Wechselzone dicht…alle Zeit der Welt!
Der Drahtesel war im Stall und wir haben es uns auf der Seglerwiese vor unseren Fahrzeugen bei einem Bierchen gemütlich gemacht.
4.50Uhr ging der Wecker, habe eigentlich super geschlafen und trotzdem war ich müde…und verdammte Axt…Regen aber so was von…!
Egal! Laute Mucke an (Kraftwerk –Autobahn-), Kaffee und ne Banane mit Milchbrötchen….ich krieg morgens einfach nichts Richtiges in meinen Magen rein.
Petrus meinte es gut mit den Triathleten und Zuschauern…es hörte auf zu Regnen.
Rasmus, der Herr der Winde, ebenfalls freundlich gesonnen…wie sagte mal ein ehemaliges dänisches Mitglied unseres Vereins zu mir:“ Die See ist glatt wie ein Ballsaal.“
7Uhr…und Action!
8:30Uhr Frühstück auf dem Rad.
Kein Stress!
Die 180km wollte ich bewusst ruhig mit einem 30er Schnitt abradeln, um mein gesetztes Ziel, den Marathon durchzulaufen, nicht zu gefährden.
Die Beine wollten mehr und somit musste ich mich regelmäßig selber bremsen, denn ich hatte absolut keinen Bock auf einen Wandertag!
Randnotiz: Nun bin ich auf dieser Strecke bereits mehr als 750km geradelt und ich musste feststellen, dass mir nach der zweiten Runde echt langweilig wurde…da waren keine neuen Eindrücke, somit habe ich versucht mir mit „Kennzeichenraten“ die Zeit zu vertreiben.

Ohne Kopfbedeckung ging es auf die Laufstrecke, es war ja schließlich Regen angesagt….mit Beginn der zweiten Runde war mir schlecht, schwindlig und der Magen kugelrund von den ganzen Getränken und Gels. Die Sonne wollte einfach nicht weichen und ich war echt malle!
Vor Beginn der dritten Runde teilte ich Steffi mit, dass ich aufgeben werde, wenn sich mein Zustand nicht bessern sollte…kein Bock auf Wandertag!
Svens bessere Hälfte Christiane lieh mir ihr Cap, von einem Mitstreiter habe ich mir Salztabletten geschnorrt und vorher meinen Magen auf „null“ gesetzt….langsam wurde es besser und ich näherte mich dem Ende der dritten Runde und hatte somit über 25km im Sack…da hört man einfach nicht mehr auf! Mein bestelltes Red Bull reichte Steffi mir eisgekühlt an…herrlich…nach 12:29:xxh nahm ich meine fünfte Langdistanzmedaille lachend entgegen.
Fazit:
- 3 Monate Vorbereitung mit dem Fokus gezielt aufs Laufen
- 11:59h hatte ich mir vorgenommen
- 2013 Langdistanzpause
- Erst wenn ich mir sicher bin, den abschließenden Marathon laufend zu absolvieren werde ich mich erneut auf die 226Km begeben
Vielen Dank an die mitgereisten Fans: Steffi, Nicola&Rolf, Christiane&Sven …ihr wart Spitze!



Montag, 28. Mai 2012

usedom-polen-litauen

moin

2011 guckten wir von usedom eher spontan nach polen. der erste eindruck machte auf mehr neugierig...nun sind wir wieder vor ort. anfahrt wieder über usedom, irgendwie hat die insel etwas...in der vorsaison! von swenemünde ging es direkt nach kolberg. kurz an den strand geguckt und was sehe ich da...mir vertraute wasserbaugeräte vonder firma colcrete v. essen....die haben zusammen mit möbius ein los zur uferbefestigung erhalten.
hier erfolgte auch meine erste laufeinheit....vom c-platz ging es direkt richtung wasser und auf dem uferweg auf eine wendepunktstrecke. landschaftlich so schön, dass ich steffi nicht lange überreden musste, am nächsten tag dieses stück auf radhöhe erneut zu erkunden.
es kam wie es kommen musste....auf dem nächsten c-platz, ca. 100km entfernt, hatte ich mich bereits zum lauf umgezogen...wo sind meine laufschuhe?...hm, die "normalen" sind auch nicht da...verdammte axt! sie lagen auf dem alten c-platz unter dem womo...dort liegen sie wohl noch immer! etwas verärgert über den umstand des vergessens an sich und nicht des direkten verlust, konnte ich es nicht mehr beeinflussen. es handelte sich um zwei ältere paar schuhe, die spätestens in danzig ausgetauscht werden sollten.
in dem nächst größeren ort kamen neue normale und in der nächsten stadt laufschuhe in den bus.
somit vielen zwei laufeinheiten aus...der wochenumfang: ca. 36km
nächste station war die halbinsel hel bei danzig. eine hochburg des windsurfens!....leider hatten wir in den zwei tagen keinen wind. wir sind auf dem campingplatz chalupy6.com am rande des gleichnamingen dorfes untergekommmen....schon erstaunlich, dass mitte/ende mai noch alles wie ausgestorben ist....ich denke da nur an dänemark zur gleichen zeit!
hier auf der westerplatte bekann auch der 2. weltkrieg, durch den angriff des deutschen zerstörers schleswig-holstein auf die munitionsbunker und kasernen.
schlappe 70 jahre später nutze ich diese jetzt friedliche gegend für eine laufeinheit! in der hoffnung, dass noch generationen nach mir diesem friedlichen treiben nachgehen!!!
über danzig werde ich mich nicht groß auslassen....wollte ich schon immer mal hin! haben auf einem c-platz etwas ausserhalb übernachtet und sind mit der tram in die stadt gefahren...2.80zlotti für ca. 20 min. fahrt..d.h. ca. 75cent!
die danziger altstadt wurde wunderschön wieder aufgebaut...alle sehenswürdigkeiten zu fuß abgeschritten...lecker piroggen gegessen.
ab zur marienburg...weltgrößte burg...mit deutscher geschichte...der deutsche orden rsidierte hier. die burg wurde im 19.jahrhundert wieder aufgebaut...im 2. weltkrieg zerstört und geplündert und wieder aufgebaut...3h audiogeführte tour!
wir sind im anschluss wieder zurück richtung frisischen haff gefahren, wo wir uns bis auf 2km an die russische grenze  näherten. eigentlich wollte ich hier laufen...der landstrich ist allerdings voller wildschweine mit nachwuchs und somit stufte ich das laufen als zu gefährlich ein!
mitten im wald und strandnähe übernachteten wir.
ab ins landesinnere -masuren-  steffis vater wurde hier geboren. kurz ein paar erinnerungsfotos geschossen und abging es wieder richtung küste...wo wir zur zeit auf der nördlichen seite der seenplatte auf einem c-platz stehen. gestern war ich laufen...nebenstrecken...sandig und hügelig! eigentlich als rundkurs gedacht, musste ich allerdings in eine wendepunktstrecke ändern...freilaufende hunde in einem dorf!...hunde gibt es hier wie sand am meer...als alarmanalage werden sie gehlaten...wobei ich ungern meinen impfstatus tollwut testen möchte....!!!

maddin