moin moin
fast schon zur tradition geworden ist das jährliche schwimmtrainingslager in northeim (südharz).
übernachtet haben wir wieder in der sehr netten jugendherberge, welches fußnah vom 50m becken entfernt liegt.
an drei tagen schwammen wir in fünf einheiten 21km. für mich kommen noch einmal 2,5km dazu, da ich am donnerstag noch beim heimischen vereinstraining kacheln gezählt hatte.
freitag ging es denn gleich mit einer intensiven einheit los...technik und z.b. 20 x 50m ga2...drücken, drücken und nochmal drücken...pause 6 x 100m ga2.
samstag war bereits um 6uhr abmarsch zu einer grundlageneinheit, danach frühstück und ruhepause, bevor es um 14uhr wieder ins becken zu einer intensiven einheit ging. abends wurden die speicher beim italiener aufgefüllt, bevor der abend in lustiger runde bei einem kartenspiel (ab 8jahre) seinen ausklang fand. morgens ging es wieder zeitig um 7uhr los...grundlage, frühstück, ruhephase, packen und um 14uhr letzte intensive einheit...meine rechte schulter war schon platt!...egal, alle haben sich gequält...da heißt es zähne zusammenbeißen und "genießen"! 16uhr ging es in die heimat und ich war froh, dass ich mir den montag freigenommen habe...habe heute das gefühl, dass meine schultern sich müde aber auch irgendwie voller volumen/kraft/power anfühlen.
die arme bekommen ihre wohlverdiente pause...HEUTE BEGINNT DIE MARATHONVORBEREITUNG FÜR HAMBURG!
die 50km von oldendorf sind aufgrund des indienaufenthaltes, wetters in deutschland und meinen leichten schmerzen im linken knie auf 2014 verschoben!
BIEL?keine ahnung!
happy armrelaxing and enjoy the run
maddin
Montag, 21. Januar 2013
Montag, 10. Dezember 2012
status Q
moin
die 26km von ratzeburg in 2:34h entspannt abgelaufen.
der wetterumschwung gestaltet die langen läufe als eher schwierig. nach 1,5h sind die klamotten nass und durch bzw. die kälte ist bei den knochen angekommen. der einsatz einer regenjacke war kontraproduktiv.
mal gucken ob ich in indien laufen kann. 30°c und millionen von menschen.
im januar schwinge ich mich auf den ergometer und werde die stunden mit der serie fringe verbringen.
greets
die 26km von ratzeburg in 2:34h entspannt abgelaufen.
der wetterumschwung gestaltet die langen läufe als eher schwierig. nach 1,5h sind die klamotten nass und durch bzw. die kälte ist bei den knochen angekommen. der einsatz einer regenjacke war kontraproduktiv.
mal gucken ob ich in indien laufen kann. 30°c und millionen von menschen.
im januar schwinge ich mich auf den ergometer und werde die stunden mit der serie fringe verbringen.
greets
Dienstag, 18. September 2012
...ja wo laufen sie denn?
- 2.12.2012 ratzeburger adventslauf
- 21.4.2012 hh marathon
bei beiden gemeldet.
letzten sonntag war ich mit einem triakollegen auf der 10km hnf runde in der fischbeker heide unterwegs...geil aber auch ziemlich hart...die strecke ist nicht ohne.
heute das letzte mal vereinstraining im wald!..noch mal richtig quälen!
- 21.4.2012 hh marathon
bei beiden gemeldet.
letzten sonntag war ich mit einem triakollegen auf der 10km hnf runde in der fischbeker heide unterwegs...geil aber auch ziemlich hart...die strecke ist nicht ohne.
heute das letzte mal vereinstraining im wald!..noch mal richtig quälen!
Montag, 17. September 2012
Sonntag, 2. September 2012
2013
sportlich gesehen ist 2012 gelaufen. somit gillt es einen blick richtung 2013 zu wagen...
- ende januar =>50km in oldendorf bei stade
- 21.4. hamburg marathon
- 6. bis 8. juni =>100km von biel (schweiz)
belohnung=> 21. bis 23.6. hurricane festival
- ende januar =>50km in oldendorf bei stade
- 21.4. hamburg marathon
- 6. bis 8. juni =>100km von biel (schweiz)
belohnung=> 21. bis 23.6. hurricane festival
Donnerstag, 16. August 2012
ostseeman 2012
Mit einer eher trüben Wettervorhersage -98% Regenwahrscheinlichkeit- habe ich
mich am 4.8. auf den Weg Richtung Glücksburg gemacht, um mir zum fünften Mal die
Landschaft rund um den Ostseeman aus der Radperspektive anzugucken.
Zunächst stand ich aber vor Quickborn auf der A7 in einer Vollsperrung fest…Unfall, Ölspur, na bravo!
Oben angekommen gab es erst einmal ein Begrüßungskaffee mit altbekannten Gesichtern. ….17:00Uhr Kaffee…18Uhr Wechselzone dicht…alle Zeit der Welt!
Der Drahtesel war im Stall und wir haben es uns auf der Seglerwiese vor unseren Fahrzeugen bei einem Bierchen gemütlich gemacht.
4.50Uhr ging der Wecker, habe eigentlich super geschlafen und trotzdem war ich müde…und verdammte Axt…Regen aber so was von…!
Egal! Laute Mucke an (Kraftwerk –Autobahn-), Kaffee und ne Banane mit Milchbrötchen….ich krieg morgens einfach nichts Richtiges in meinen Magen rein.
Petrus meinte es gut mit den Triathleten und Zuschauern…es hörte auf zu Regnen.
Rasmus, der Herr der Winde, ebenfalls freundlich gesonnen…wie sagte mal ein ehemaliges dänisches Mitglied unseres Vereins zu mir:“ Die See ist glatt wie ein Ballsaal.“
7Uhr…und Action!
8:30Uhr Frühstück auf dem Rad.
Kein Stress!
Die 180km wollte ich bewusst ruhig mit einem 30er Schnitt abradeln, um mein gesetztes Ziel, den Marathon durchzulaufen, nicht zu gefährden.
Die Beine wollten mehr und somit musste ich mich regelmäßig selber bremsen, denn ich hatte absolut keinen Bock auf einen Wandertag!
Randnotiz: Nun bin ich auf dieser Strecke bereits mehr als 750km geradelt und ich musste feststellen, dass mir nach der zweiten Runde echt langweilig wurde…da waren keine neuen Eindrücke, somit habe ich versucht mir mit „Kennzeichenraten“ die Zeit zu vertreiben.
Ohne Kopfbedeckung ging es auf die Laufstrecke, es war ja schließlich Regen angesagt….mit Beginn der zweiten Runde war mir schlecht, schwindlig und der Magen kugelrund von den ganzen Getränken und Gels. Die Sonne wollte einfach nicht weichen und ich war echt malle!
Vor Beginn der dritten Runde teilte ich Steffi mit, dass ich aufgeben werde, wenn sich mein Zustand nicht bessern sollte…kein Bock auf Wandertag!
Svens bessere Hälfte Christiane lieh mir ihr Cap, von einem Mitstreiter habe ich mir Salztabletten geschnorrt und vorher meinen Magen auf „null“ gesetzt….langsam wurde es besser und ich näherte mich dem Ende der dritten Runde und hatte somit über 25km im Sack…da hört man einfach nicht mehr auf! Mein bestelltes Red Bull reichte Steffi mir eisgekühlt an…herrlich…nach 12:29:xxh nahm ich meine fünfte Langdistanzmedaille lachend entgegen.
Fazit:
- 3 Monate Vorbereitung mit dem Fokus gezielt aufs Laufen
- 11:59h hatte ich mir vorgenommen
- 2013 Langdistanzpause
- Erst wenn ich mir sicher bin, den abschließenden Marathon laufend zu absolvieren werde ich mich erneut auf die 226Km begeben
Vielen Dank an die mitgereisten Fans: Steffi, Nicola&Rolf, Christiane&Sven …ihr wart Spitze!
Zunächst stand ich aber vor Quickborn auf der A7 in einer Vollsperrung fest…Unfall, Ölspur, na bravo!
Oben angekommen gab es erst einmal ein Begrüßungskaffee mit altbekannten Gesichtern. ….17:00Uhr Kaffee…18Uhr Wechselzone dicht…alle Zeit der Welt!
Der Drahtesel war im Stall und wir haben es uns auf der Seglerwiese vor unseren Fahrzeugen bei einem Bierchen gemütlich gemacht.
4.50Uhr ging der Wecker, habe eigentlich super geschlafen und trotzdem war ich müde…und verdammte Axt…Regen aber so was von…!
Egal! Laute Mucke an (Kraftwerk –Autobahn-), Kaffee und ne Banane mit Milchbrötchen….ich krieg morgens einfach nichts Richtiges in meinen Magen rein.
Petrus meinte es gut mit den Triathleten und Zuschauern…es hörte auf zu Regnen.
Rasmus, der Herr der Winde, ebenfalls freundlich gesonnen…wie sagte mal ein ehemaliges dänisches Mitglied unseres Vereins zu mir:“ Die See ist glatt wie ein Ballsaal.“
7Uhr…und Action!
8:30Uhr Frühstück auf dem Rad.
Kein Stress!
Die 180km wollte ich bewusst ruhig mit einem 30er Schnitt abradeln, um mein gesetztes Ziel, den Marathon durchzulaufen, nicht zu gefährden.
Die Beine wollten mehr und somit musste ich mich regelmäßig selber bremsen, denn ich hatte absolut keinen Bock auf einen Wandertag!
Randnotiz: Nun bin ich auf dieser Strecke bereits mehr als 750km geradelt und ich musste feststellen, dass mir nach der zweiten Runde echt langweilig wurde…da waren keine neuen Eindrücke, somit habe ich versucht mir mit „Kennzeichenraten“ die Zeit zu vertreiben.
Ohne Kopfbedeckung ging es auf die Laufstrecke, es war ja schließlich Regen angesagt….mit Beginn der zweiten Runde war mir schlecht, schwindlig und der Magen kugelrund von den ganzen Getränken und Gels. Die Sonne wollte einfach nicht weichen und ich war echt malle!
Vor Beginn der dritten Runde teilte ich Steffi mit, dass ich aufgeben werde, wenn sich mein Zustand nicht bessern sollte…kein Bock auf Wandertag!
Svens bessere Hälfte Christiane lieh mir ihr Cap, von einem Mitstreiter habe ich mir Salztabletten geschnorrt und vorher meinen Magen auf „null“ gesetzt….langsam wurde es besser und ich näherte mich dem Ende der dritten Runde und hatte somit über 25km im Sack…da hört man einfach nicht mehr auf! Mein bestelltes Red Bull reichte Steffi mir eisgekühlt an…herrlich…nach 12:29:xxh nahm ich meine fünfte Langdistanzmedaille lachend entgegen.
Fazit:
- 3 Monate Vorbereitung mit dem Fokus gezielt aufs Laufen
- 11:59h hatte ich mir vorgenommen
- 2013 Langdistanzpause
- Erst wenn ich mir sicher bin, den abschließenden Marathon laufend zu absolvieren werde ich mich erneut auf die 226Km begeben
Vielen Dank an die mitgereisten Fans: Steffi, Nicola&Rolf, Christiane&Sven …ihr wart Spitze!
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